V1, V2 und HDP (V3)

Einstieg

Die Geschichte der deutschen Vergeltungs- und Sonderwaffen beschäftigte mich schon während meiner Berufslehre in den 1960er Jahren. Ich wusste nicht allzu viel darüber und das was ich meinte zu wissen wurde mir bei einer Wette zum Verhängnis. Dass die V1 im Einsatz war, schien mir sicher. Von der V2 meinte ich jedoch, dass diese nicht über das Entwicklungsstadium hinaus gekommen sei.
Da war aber jemand anderer Meinung. Unter Lehrlingen schlossen wir eine Wette ab und stellten die Frage dem «Briefkastenonkel», einer bis 1974 bestehenden Institution des Schweizer Radios (damals noch Radio Beromünster), welche Fragen in einer speziellen Sendung beantwortete. Die Antwort belehrte mich dann eines besseren und ich verlor somit die Wette.

In der Folge begann ich zu lesen, was mir zu diesem Thema in die Finger geriet – was nicht gerade viel war – und erfuhr somit auch, dass es ebenfalls die Hochdruckpumpe (HDP) gab, die noch zum Einsatz gekommen war. Erstaunlicherweise ist die HDP auch heute noch wenig bekannt.

Bei der V1 und V2 interessierte mich natürlich die Technik, waren doch beides Fluggeräte. Die HDP als weit tragende Kanone ignorierte ich vorerst. Das Interesse dafür wurde erst geweckt, als ich in den späten 1970er Jahren bei einer Reise durch den Norden Frankreichs zufällig bei Mimoyecques auf die unterirdische Anlage der HDP mit Ziel London stiess.

Inhaltsverzeichnis

1. Der (un)menschliche Aspekt
2. Was hier steht
3. Benennung
4. Lokalisierung
5. Winkelangaben (Azimut)
6. Sehenswert …
7. Sicherheitshinweise
8. Gliederung der drei Themen
9. Dank, Literatur, Einzelnachweise und Nutzungsbedingungen
9.1 Dank
9.2 Literatur
9.3 Einzelnachweise, Nutzungsbedingungen

Der (un)menschliche Aspekt

Krieg ist immer unmenschlich! Dies darf man bei aller Faszination für die technischen Entwicklungen in solchen Zeiten nicht ausblenden. Ganz besonders gilt dies für die hier angesprochenen Waffen. Herausragend dabei die Mystifizierung, die Entwicklung der Rakete A4 in Peenemünde als «Wiege der Raumfahrt» darzustellen. Dies ist jedoch relativiert zu sehen!
Und die Protagonisten dieser Entwicklungsgeschichte, an deren Spitze der «Zivilist» Wernher von Braun stand, konnten und können erwiesenermassen nicht negieren, am Leid tausender Zwangsverpflichteter und KZ-Häftlinge mitverantwortlich und damit mitschuldig zu sein.

Leider setzt man sich in Deutschland erst in jüngerer Zeit damit auseinander. Wer sich mit diesem Aspekt vertieft beschäftigen will, dem seien folgende Publikationen ans Herz gelegt:
Raketen und Zwangsarbeit in Peenemünde – Die Verantwortung der Erinnerung
Denkmallandschaft Peenemünde: Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme
Vernichtender Fortschritt – Serienfertigung und Kriegseinsatz der Peenemünder »Vergeltungswaffen«


Was hier steht

Hier findet sich einiges was auch schon andernorts nachzulesen ist, aber ich möchte mich auf Informationen konzentrieren, die meiner Meinung nach für das allgemeine Verständnis notwendig sind und dann vor allem auf das eingehen, was ich selbst recherchiert, besucht und dokumentiert habe.

Mit vertieftem Verständnis der V-Waffen-Thematik fiel mir der eine oder andere Widerspruch in Sekundärquellen und/oder der Wikipedia (WP) auf.
Dies führte in einem bestimmten Fall in der WP dazu, dass vor Ort selbst recherchierte Fakten revertiert wurden und zwar einfach aufgrund des WP-Regelwerks das eigene Recherche nicht anerkennt, jedoch ohne Verständnis des Themas und ohne Würdigung von belegbaren Argumenten. Dies wiederum bewog mich, das Thema in der WP nicht weiter zu bearbeiten und meine aus Fakten, Literatur, Dokumenten und eigener Recherche vor Ort gewonnenen Erkenntnisse hier darzustellen.

nach oben zum Inhaltsverzeichnis


Benennung

Der Begriff der V-Waffen (Vergeltungswaffen) wurde das erste Mal 1943 nach der Niederlage von Stalingrad durch Propagandaminister Goebbels verwendet und tauchte unter anderem in den Zeitungen «Völkischer Beobachter» und «Das Reich» auf. Bis dahin figurierten diese Waffensysteme unter ihren technischen Bezeichnungen, resp. Tarnnamen.

Nach dem Krieg verbreiteten sich auch Begriffe wie V3, V4 usw. Dazu ist allerdings zu sagen, dass neben V1 und V2 der Begriff Vergeltungswaffe vom Regime für keine weiteren Sonderwaffen benutzt wurde. Entweder waren sie erst in Entwicklung oder im Teststadium oder kamen nur noch sporadisch zum Einsatz.
So war zwar die HDP als Vergeltungswaffe konzipiert, ihr einziger realer Einsatz gegen Luxemburg kann aber höchstens als Terrorwaffe bezeichnet werden. Trotzdem wird die HDP sehr oft mit dem Begriff V3 bezeichnet. Ähnliches gilt mit V4 für die Boden-Boden-Rakete Rheinbote, die noch ab Ende 1944 gegen Antwerpen zum Einsatz kam.
Auch das Reichenberg-Gerät (die bemannte V1) wird oft als V4 bezeichnet. Aber keinesfalls war das Reichenberg-Gerät eine V-Waffe, sollte es doch gegen taktische Ziele zum Einsatz kommen.


Lokalisierung

In nebenstehender Karte[1] sind die Standorte der Waffensysteme V1, V2 und HDP ersichtlich. Das beinhaltet die wichtigsten Entwicklungs-, Test-, Bau- sowie Einsatzstandorte. Dichtere Einsatzgebiete sind als farbige Flächen eingezeichnet.
Die Landesgrenzen zeigen die (offizielle) Situation zur Zeit der Weimarer Republik bis 31. Dezember 1937, da Deutschland ja seine Grenzen ab 1938 ständig anpasste. Deutschland also inklusive Pommern, Schlesien, der freien Stadt Danzig und Ostpreussen,

Nicht vermerkt sind Standorte weiterer Wunderwaffen wie etwa der «Wasserfall», der «Rheintochter» oder der «Rheinbote».

nach oben zum Inhaltsverzeichnis


Winkelangaben (Azimut)

Die Winkelangaben der Startrichtung einzelner V1-Feuerstellungen auf diesen Seiten beziehen sich auf den geografischen Nordpol. Die Abweichung des magnetischen zum geografischen Nordpol (Deklination) betrug 2017 im Aktionsbereich der V1 zwischen 1° westlich (Cotentin F) und 5° östlich (Blizna PL) und wandert Richtung Westen – seit 1944 in Nordfrankreich um 9,2°.


Sehenswert …

… im Sinn von besuchenswert ist bei weitem nicht alles was hier erwähnt ist, das meiste für «Beton-Allergiker» gar unwichtig. Dort wo sich ein Besuch für Interessierte lohnt, ist das angemerkt.


Sicherheitshinweise

Wer alte kriegstechnische Anlagen besuchen und begehen will, sollte folgendes beachten:
Es lohnt sich, gutes Schuhwerk und nicht die neuesten Kleider zu tragen. Vieles ist oft stark von junger, dorniger Vegetation überwuchert und deshalb auch nicht leicht zu finden. Sollte das noch nicht abschrecken, bei solchen Recherchen muss man bereit sein, auch mal ein Hemd oder eine Hose zu opfern.
Zu beachten ist auch, dass je nach Örtlichkeit und Jahreszeit Wildtiere aufgescheucht werden. Eine Bache mit Frischlingen z. B. kann, wenn sie überrascht wird, recht ungemütlich werden.
Das Begehen solcher Anlagen birgt Unfallrisiken. Durch Vegetation verdeckte Löcher, schlecht sichtbare und vorstehende Armierungseisen oder sonstige scharfe Blechkanten, instabile Betonbrocken am Boden, oder lose Teile an Decken die herunterhängen und herunterfallen können. Räume stehen oft unter Wasser, bei fehlendem Licht ist der Boden nicht oder schlecht zu beurteilen.
Es ist deshalb mit grosser Vorsicht zu agieren, beim Begehen von Innenräumen sollte eine gute (und frisch geladene) Lichtquelle nicht fehlen. Verbandmittel oder zumindest Heftpflaster sollte man immer dabei haben.


Gliederung der drei Themen

Die drei Themen sind auf separate Seiten aufgeteilt.
Da aber von mir gesichtete Literatur sich oft mit mehreren Themen gleichzeitig befasst, sind die Quellen der besseren Übersichtlichkeit halber auf dieser Seite zusammengefasst. Auf den verschiedenen Themenseiten finden sich allenfalls noch Einzelnachweise.

Die V2 ist das am ausführlichsten beschriebene und dokumentierte der drei Objekte und hinterliess in der Landschaft wenig Spuren. Deshalb ist dieses Thema für mich eher Beifang denn Hauptthema. Von der V1 blieben bis heute viele Spuren, die eine Erkundung interessant machen und die HDP ist bis in die aktuelle Zeit wenig dokumentiert. Somit boten und bieten diese zwei Objekte mehr Anreiz für Recherchen.

nach oben zum Inhaltsverzeichnis


Dank, Literatur, Einzelnachweise und Nutzungsbedingungen

Dank

Mein persönlicher Dank zu diesem Themenbereich gilt (chronologisch geordnet):

  • Larry Cousins, Ontario (CDN), auf den ich in der Google Earth Community stiess und der mich zu Robert Dancy führte. Zudem erhielt ich von Larry etliche wertvolle Informationen und Nachweise.
  • Robert Dancy, Gillingham (GB), der mir seine gesamte Recherche und Dokumentation zu V1-Feuerstellungen in den Departementen Nord, Pas-de-Calais, Somme und Seine-Maritime zur Verfügung stellte.
    Die Dokumentation (©) wurde von mir aufbereitet und kann hier als PDF heruntergeladen werden (40,3 MB).
    Ebenfalls verdanke ich ihm die persönlichen Erinnerungen Wartime in Kent (©).
    Und Robert überliess mir einige seiner Bücher zum Thema, die selbst im Internet nicht mehr zu finden sind.
  • Tschubby (CH) von Wikipedia, der die Basiskarten für die Übersicht der V-Waffen-Standorte generierte.
  • Ludwig Tröndle, Lampertheim (D), der mit seinem kritischen Blick auf die V-Waffengeschichte Widersprüche aufdeckte, auch in Sekundärquellen. Ein Teil der HDP-Recherchen vor Ort erarbeiteten wir gemeinsam oder er überliess mir eigenes Material und Informationen.
  • Detlev Paul, Eschweiler (Coautor «Eifelschreck», D), der mich im Oktober 2015 einen Tag lang fachkundig durch einige V1-Feuerstellungen in der Eifel führte. Ebenfalls von ihm stammen hilfreiche und klärende Hinweise zur V1 und zum Reichenberg-Gerät.
    Im April 2017 folgte eine ähnliche Begehung durch einige rechtsrheinische V1-Feuerstellungen.
  • Yannick Delefosse, Abbeville, und Hugues Chevalier, Herbelles (Buchautoren F), für die aufschlussreiche Begehung einiger V1-Feuerstellungen und V2-Feldstellungen im Nord und Pas-de-Calais im Mai 2017 und die Möglichkeit der Besichtigung von Hugues’ umfangreicher privater Sammlung von Fundstücken und zeitgenössischen Dokumenten zum Thema.
    Yannicks Buch V1 – Arme du désespoir ist aus meiner Sicht das Informativste was es zur V1 gibt. Yannick gilt mein spezieller Dank für seine immer freundliche und fundierte Unterstützung meines Projekts die V1 betreffend, sowie das Einverständnis zur Nutzung seiner einzigartigen grafischen Ausarbeitungen.
    Hinweis: Die 2. Auflage des Buchs ist vergriffen, die 3. Auflage ist in Bearbeitung.
  • Thomas Köhler vom Historisch-Technischen Museum Peenemünde für den konstruktiven Gedankenaustausch.
  • Bernd Bruno Meyer, Lüchow (D), organisierte 2019 einen Zugang zur Muna Neu Tramm und dem kleinen sowjetischen Friedhof und der aktuelle Besitzer ermöglichte diesen Besuch des privaten Geländes.
  • Sven Grempler, Zempin (D), gewährte mir 2019 vertieften Einblick in die Situation der V1-Feldstellungen in Zempin sowie dem Schussplatz inkl. Umgebung am Peenemünder Haken und Jürgen Grempler stellte mir seine wertvollen Fotos von Zempin aus den 1990ern zur Verfügung.
  • Jean Erisay vom Musée de Tosny (F) für interessante Einblicke in die restaurierte Fi 103, 114635.
  • Dem Schweizerischen Militär Museum Full, das mir mehrmals das Analysieren und Fotografieren der dort ausgestellten Fi 103 und Fi 103 Re ermöglichte.
  • Uwe W. Jack (D), für seine Reichenberg-Zeichnungen und den angenehmen Austausch.

Literatur (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar)

Deutsch

  • Karsten Porezag: Geheime Kommandosache; Geschichte der „V-Waffen“ und geheimen Militäraktionen des Zweiten Weltkrieges an Lahn, Dill und im Westerwald; Dokumentation. Wetzlardruck, Wetzlar 1997, ISBN 3-926617-20-9.
  • Joachim Engelmann: Geheime Waffenschmiede Peenemünde - V2 • Wasserfall • Schmetterling. Dörfler, Eggolsheim 2006, ISBN 978-3-89555-370-7.
  • Joachim Engelmann: Raketen die den Krieg entscheiden sollten: Taifun, Natter, Kirschkern (V1) • Rheinbote (V4) • Föhn (V3) u.a.. Dörfler, Eggolsheim 2006, ISBN 978-3-89555-369-1.
  • Wolfgang Gückelhorn/Detlev Paul: V1 – „Eifelschreck“ Abschüsse, Abstürze und Einschläge der fliegenden Bombe aus der Eifel und dem Rechtsrheinischen 1944/45; Eine Dokumentation. Helios-Verlag, Aachen 2004, ISBN 3-933608-94-5.
  • Wolfgang Gückelhorn/Detlev Paul: V2 gefrorene Blitze Einsatzgeschichte der V2 aus Eifel, Hunsrück und Westerwald 1944/45; Eine Dokumentation. Helios-Verlag, Aachen 2007, ISBN 3-938208-43-4.
  • Günter Neliba: Kriegstagebuch des Flakregiments 155 (W) 1943 - 1945: Flugbombe V 1. Duncker & Humblot, Berlin 2006, ISBN 3-428-11925-8.
  • Axel Turra: Das „fleißige Lieschen“ Mehrfachkammergeschütz; Sonderband S-57, Waffen-Arsenal, Waffen und Fahrzeuge der Heere und Luftstreitkräfte. Podzun-Pallas, Wölfersheim-Berstadt 2000, ISBN 3-7909-0697-2.
  • Adolf Welter: Die Fernkampfgeschütze von Lampaden – Hitlers Wunderwaffen im Trierer Land. Kurtriererisches Jb. 37, 1997, S. 199–209.
  • Uwe W. Jack: FliegerRevue X 40, Seite 14 bis 47; Reichenberg – die bemannte Selbstopfer-Bombe / Die Restaurierung der bemannten V1 Flugbombe. PPVMedien GmbH, Bergkirchen 11. Jahrgang, ISSN 2195-1233.
  • Jochen Tarrach: Ein Hauch von „Tausend Jahren“: V 1-Raketen aus Neu Tramm. Köhring, Lüchow 1988, ISBN 3-926322-07-1.
  • Wilhelm Hellmold: Die V1: Eine Dokumentation. Bechtle, Esslingen 1988, ISBN 978-3762804710.
  • Botho Stüwe: Peenemünde West – Die Erprobungsstelle der Luftwaffe für geheime Fernlenkwaffen und deren Entwicklungsgeschichte. Bechtle Esslingen, München 1999, ISBN 3-8289-0294-4.
  • Horst Lommel: Fieseler Fi 103 Reichenberg in Luftfahrt History Heft 2. Lautec Medien GmbH, Siegen.
  • Florian Hollard: Michel Hollard - Der Retter von London. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2008, ISBN 978-3-7193-1487-3.
  • Harald Tresp, Sven Grempler: Trümmer einer vergangenen Zeit in Zempin: eine fast unbeachtete Stätte der Erprobung deutscher Geheimwaffen. Heimatverein Zempin e.V., 2003.
  • Sven Grempler: Wie funktioniert die Fi 103 (V1). Eigenverlag esge, Zempin 2011.
  • Sven Grempler: Betreten verboten – Peenemünde heute. Eigenverlag esge, Zempin 2011.
  • Pierre Clostermann: Die große Arena - Erinnerungen eines französischen Jagdpiloten in der R.A.F. VDM, Saarbrücken 2001, ISBN 978-3-925480-51-5.
  • Matthias Bertram: Untertageverlagerung Geheimkommando „Rebstock“, Menschen und Fakten. Shaker Media, Aachen 2018, ISBN 978-3-95631-656-2.
  • Philipp Aumann, Thomas Köhler: Vernichtender Fortschritt – Serienfertigung und Kriegseinsatz der Peenemünder »Vergeltungswaffen«. Ch. Links, Berlin 2018, ISBN 978-3-96289-030-8.
  • David Irving: Die Geheimwaffen des Dritten Reiches. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-030-0
    sowie Originalausgabe übersetzt von Jutta und Theodor Knust, Sigbert Mohn, Gütersloh 1965.
    (Originalausgabe in englisch: The Mare’s Nest, 1964)
  • Dieter Hölsken: Die V-Waffen – Entwicklung und Einsatzgrundsätze. Militaergeschichtliche Zeitschrift, Band 38, Heft 2, Seiten 95–122, Online 2014, ISSN 2196-6850.
  • Michael Heidler: Deutsche Fertigungskennzeichen bis 1945. Visier Edition, Bad Ems, 4. Auflage 2016, ISBN 978-3-944196-18-3.
  • Günther Jikeli jun. (Hrsg.) et al.: Raketen und Zwangsarbeit in Peenemünde – Die Verantwortung der Erinnerung. Friedrich-Ebert-Stiftung, Schwerin 2014, ISBN 978-3-86498-750-2.
  • Leo Schmidt, Uta Mense: Denkmallandschaft Peenemünde: Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme - Conservation Management Plan. Ch. Links, Berlin 2013, ISBN 978-3-86153-718-2.

Andere Sprachen

  •  Piotr Laskowski: Śladami niemieckich tajnych broni na wyspach Wolin i Uznam (V-3, Seite 5 bis 33). Maagdruck, Świnoujście 2003, ISBN 83-912490-0-X. (polnisch)
  • Laurent Bailleul: Les Sites V1 en Flandres et en Artois. Autoéditeur, Hazebrouck 2000, ISBN 2-9515840-0-8. (französisch)
  • Laurent Bailleul: Les Sites V1 en Picardie. Autoéditeur, Hazebrouck 2006, ISBN 2-9515840-1-6. (französisch)
  • Florian Hollard: Michel Hollard, le Français qui a sauvé Londres. Le Cherche Midi, Paris 2005, ISBN 978-2-7491-0387-7. (französisch)
  • Roland Hautefeuille: Constructions Spéciales - Histoire de la construction par l'organisation Todt dans le Pas-de-Calais et le Cotentin, des neufs grands sites protégés pour le tir des V1, V2, V3 et la production d'oxygène liquide. (1943-1944). Auteur-Éditeur R. Hautefeuille, Paris 1995, ISBN 2-9500899-0-9. (französisch)
  • Yannick Delefosse, et al.: V1 – Arme du désespoir. Les Editions Lela Presse, Outreau 2006, 1re édition, ISBN 978-2-914017-35-9. (französisch)
  • Yannick Delefosse, et al.: V1 – Arme du désespoir. Les Editions Lela Presse, Outreau 2011, 2e édition, ISBN 978-2-914017-60-2. (französisch)
    Hinweis:
     Die 2. Auflage des Buchs ist vergriffen, die 3. Auflage ist in Bearbeitung.
  • Norbert Dufour & Christian Doré: L'enfer des V 1 en Seine-Maritime durant la Seconde Guerre mondiale. C.E.P.S.N.A., Saint-Nicolas-d'Aliermont 1993, ISBN 2-86 743 179-4. (französisch)
  • Hugues Chevalier: La région de Therouanne au coeur des constructions secrètes allemandes – septembre 1943 - septembre 1944. Office culturel et touristique de Therouanne, Artois 2000. (französisch)
  • Hugues Chevalier, et al.: Bombes et V1 sur le Pas-de-Calais 1944 – Raids alliés, crashes, destructions. Les Échos du Pas-de-Calais, Lillers 2009, ISBN 978-2-9519835-2-6. (französisch)
  • La Coupole Éditions: MIMOYECQUES Site du «canon de Londres». 1943–1945. CGGRAPHIC, 2011, ISBN 978-2-9533202-2-0. (französisch)
  • Lambert Grailet: Le V-3 harcèle Luxembourg – Il menace Verviers, Belfort et Thionville. Imprimé en Belgique 1996. (französisch)
  • Régis Grenneville: Normandie 1944, Les Armes Secrètes Allemandes – les V1. Éditions Heimdahl, Bayeux 1984. (französisch)
  • Luc Vanacker, Johan Vanbeselaere et al.: Sites V1 en Belgique (Übersetzung der Originalversion De V1 in Westflaanderen von 2007: Laurent Bailleul). Association Histoire et Mémoire, Hazebrouck 2016, ISBN 2-9515840-2-4. (französisch)
  • Jocelyn Leclercq, Hugues Chevalier, Yannick Delefosse: L’offensive V1 entre Bresle et Yères 1943 – 1944. v1histoireetpatrimoine.fr, Aumale - Blangy-sur-Bresle 2019, ISBN 978-2-9568176-0-4. (französisch)
  • Steven J. Zaloga: V-2 Ballistic Missile 1942–52. Osprey Publishing Ltd, Oxford 2003, ISBN 1-84176-541-4. (englisch)
  • Steven J. Zaloga: V-1 Flying Bomb 1942–52. Osprey Publishing Ltd, Oxford 2005, ISBN 1-84176-791-3. (englisch)
  • Steven J. Zaloga: German V-Weapon Sites 1943–45. Osprey Publishing Ltd, Oxford 2007, ISBN 978-1-84603-247-9. (englisch)
  • Steven J. Zaloga: Superguns 1854–1991, Extreme artillery from the Paris Gun and the V-3 to Iraq’s Project Babylon. Osprey Publishing Ltd, Oxford 2018, ISBN 978-1-4728-2610-7. (englisch)
  • Steven J. Zaloga: Operation Crossbow 1944 – Hunting Hitler’s V-weapons. Osprey Publishing Ltd, Oxford 2018, ISBN 978-1-4728-2614-5. (englisch)
  • Reginald Victor Jones: Most Secret War. Hamish Hamilton Ltd, London 1978, ISBN 0-241-89746-7. (englisch)
  • Ungenannter Autor: The V-Weapons; After The Battle, Issue No. 6. Battle of Britain International Limited, Old Harlow 1974, ISSN 0306-154X. (englisch)
  • Jean Paul Pallud: The Secret Weapons: V3 and V4; After The Battle, Issue No. 114. Battle of Britain International Limited, Old Harlow 2001, ISSN 0306-154X. (englisch)
  • Peter Thompson: V3 The Pump Gun. ISO Publications, London 1999. (englisch)
  • Philip Henshall: Hitler's V-Weapons Sites. Sutton Publishing Ltd, Gloucestershire 2002, ISBN 0-7509-2607-4. (englisch)
  • Roy Irons: Hitler's Terror Weapons – The Price of Vengeance. Harper Collins Publishers, London 2003, ISBN 0-00-711263-7. (englisch)
  • D. G. Collier (compiled by): Buzz Bomb Diary. Kent Aviation Historical Research Society, Kent 1994, ISBN 0-9507408-1-0. (englisch)
  • Benjamin King & Timothy Kutta: IMPACT – The History of Germany's V-Weapons in World War II. Sarpedon, New York 1998, ISBN 1-885119-51-8. (englisch)
  • David Myhra: Fieseler Fi 103R. Schiffer Publishing Ltd, Atglen/Pennsylvania 2001, ISBN 978-0764-313981. (englisch)
  • Dwight D. Eisenhower: Crusade in Europe. William Heinemann Ltd, Melbourne : London : Toronto 1948, UK reprint January 1949. (englisch)
  • Dieter Hölsken: V-Missiles of the Third Reich, The V-1 and V-2. Monogram Aviation Publications, Sturbridge MA 1994, ISBN 0-914144-42-1. (englisch)
  • Henk Koopman: Vergeltungswaffen in Nederland – Inzet van de V.1, V.2 & V.4 vanaf Nederlands Grondgebied 1944-1945. Flying Pencil NL B.V., Utrecht 2018, ISBN 978-90-818702-2-1. (niederländisch)

Einzelnachweise

1 Vorläufer-Version Хрюша & Tschubby / Wikimedia Commons / CC-by-sa-3.0.

Nutzungsbedingungen